Neue Hintergründe zum WWE-Horrorsturz
Neue Hintergründe zum WWE-Horrorsturz
Hatte der üble Aufprall von WWE-Wrestler Madcap Moss in Saudi-Arabien doch schlimmere Folgen? Noch steht ein abschließender Check offenbar aus.
Wie folgenschwer war die Horror-Landung von WWE-Star Madcap Moss am Wochenende wirklich?
Der 32-Jährige hat bei der Saudi-Arabien-Show No Escape (Elimination Chamber) am Samstag seinen Kampf gegen Drew McIntyre fortgesetzt, obwohl er in übler Manier auf dem Kopf gelandet war. In ersten Backstage-Berichten hieß es, dass es ihm „gut“ gehe – stimmte der Eindruck aber wirklich?
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Madcap Moss noch nicht final untersucht
Auch Tage danach hat WWE noch kein offizielles Update zum Zustand von Moss gegeben, auch er selbst hat in den sozialen Medien noch nichts gepostet.
Der Wrestling Observer berichtet nun, dass es Moss am Morgen nach dem Event „okay“ gegangen sei, eine abschließende Untersuchung seines Kopf- und Nackenbereichs stehe aber noch aus. Dass diese durchaus noch böse Überraschungen bergen kann, zeigte zuletzt der ähnlich gelagerte Fall des AEW-Wrestlers Ricky Starks.
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Auch dieser hatte nach einem ähnlichen Sturz bei einem Match gegen Hangman Page im Frühjahr zunächst Entwarnung gegeben – dann wurde ein Wirbelbruch im Nacken bei ihm festgestellt, der drei Monate Pause zur Folge hatte.
Moss soll WWE um Entschuldigung gebeten haben
Moss war bei dem Kampf gegen Drew McIntyre auf den Kopf gefallen, als er sich bei der Wurfaktion Alabama Slam in der Luft falsch drehte, statt wie vorgesehen eine Bauchlandung hinzulegen.
Wie Fightful inzwischen berichtet, soll sich Moss deswegen inzwischen gar bei WWE-Boss Vince McMahon und anderen Verantwortlichen für die Umstände entschuldigt haben.
Zugleich heißt es aber auch, dass diese weder auf McIntyre – dem kein Fehler attestiert wird – noch auf Moss böse seien. Die Erleichterung, dass Moss nichts Schlimmeres passiert ist, überwiegt offensichtlich alles.
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