Shiffrin gibt ihrem Rentier Namen
US-Skistar Mikaela Shiffrin darf nach dem Sieg im Slalom von Levi ein weiteres Rentier ihr Eigen nennen. Bei der Namensgebung dient eine Legende als Vorbild.
Die Entscheidung ist gefallen, und natürlich hat Mikaela Shiffrin ihre Follower umgehend informiert.
Das machen die Ski-Stars abseits der Piste
„Nice to meet you, Ingemar“, schrieb die erfolgreichste Slalom-Fahrerin der Geschichte und postete dazu ein Foto, auf dem sie ein Rentier streichelt.
Der Vierbeiner ist die ungewöhnliche Siegprämie für ihren Erfolg beim Weltcup-Slalom in Levi, dem 41. ihrer Karriere, mit dem sie in der ewigen Historie den großen Schweden Ingemar Stenmark überflügelte.
Bereits viertes Rentier im Hause Shiffrin
Der Name für das Rentier, ihr viertes nach Rudolph (2013), Sven (2016) und Mr. Gru (2018), sollte „etwas Besonderes, etwas Sentimentales“ sein, hatte Shiffrin schon am Samstag in Levi angekündigt.
Und was lag da näher, als jenen Mann zu würdigen, den Shiffrin selbst als „einen der größten der Geschichte“ bezeichnete: „Ich musste mir natürlich erst seine Erlaubnis einholen, bevor ich ein Rentier mit seinem Namen adele.“
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Sie habe schon als Kind „atemlos und staunend“ Aufzeichnungen von Stenmarks Rennen gesehen und „nicht in meinen wildesten Träumen“ damit gerechnet, ihn eines Tages einholen zu können. Aus Respekt vor Stenmark betrachte sie ihren 41. Sieg deshalb auch nicht als „einen Rekord, den ich gebrochen habe. Ich schreibe lediglich die Liste weiter fort.“