Paris beendet norwegische Dominanz
Dominik Paris sichert sich den Weltcup-Sieg. Beim Finale in Soldeu fährt er einmal mehr aufs Podest. Die Siegesserie der Norweger ist damit vorbei.
Mit seinem sechsten Saisonsieg hat sich Dominik Paris (Italien) nach WM-Gold im Super-G auch den Weltcup-Titel in dieser Disziplin gesichert.
Der 29-Jährige beendete beim Weltcup-Finale in Soldeu im Kleinstaat Andorra die Dominanz der norwegischen Skirennläufer: Seit 2012 hatten stets Aksel Lund Svindal, Kjetil Jansrud oder Aleksander Aamodt Kilde den Super-G-Weltcup gewonnen.
Paris hatte am Vortag trotz seines vierten Abfahrtssiegs in diesem Winter die Kristallkugel in der Königsdisziplin dem Schweizer Beat Feuz überlassen müssen.
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Nach seinem Erfolg im Super-G vor Mauro Caviezel (Schweiz/+0,15 Sekunden) lag er am Ende 84 Punkte vor dem zum Abschluss drittplatzierten Vincent Kriechmayr (Österreich/+0,44). Kitzbühel-Sieger Josef Ferstl (Hammer) belegte in seinem letzten Saisonrennen Rang 14.