Michael Jordan gewinnt vor Gericht
Michael Jordan gewinnt vor Gericht
Chinesische Hersteller machen selten vor geschützten Kleidungsmarken Halt. Basketball-Legende Michael Jordan darf sich vorerst in seinem Recht bestätigt fühlen.
Basketball-Legende Michael Jordan hat endgültig einen acht Jahre andauernden Markenrechtsstreit mit einer chinesischen Firma gewonnen.
Der beschuldigte Sportbekleidungshersteller darf den Namen des sechsmaligen NBA-Champions künftig weder in der chinesischen Übersetzung noch in lateinischen Buchstaben verwenden. Das entschied der Oberste Gerichtshof Chinas.
Chinesische Jordan-Markenname untersagt, „Jumpman“ darf verwendet werden
Die betroffene Firma heißt in Anlehnung an die chinesische Version des Namens Jordan Qiaodan Sports. Dagegen war der heute 57-Jährige mehrfach vorgegangen. Die Verwendung eines Logos, das dem berühmten „Jumpman“-Bild auf den Air-Jordan-Produkten ähnelt, ist der Firma hingegen weiterhin gestattet.
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Der Oberste Gerichtshof verwies den Fall jedoch zur Wiederaufnahme des Verfahrens an das staatliche Amt für geistiges Eigentum.