Julius Hirsch kommt auf die Bühne
Der DFB will in einem Theaterstück die Geschichte des deutsch-jüdischen Fußballers Julius Hirsch inszenieren. Das Stück soll im April auf die Bühne kommen.
Die Kulturstiftung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und das Theater der Jungen Welt (TdJW) in Leipzig bringen das Schicksal von Julius Hirsch auf die Bühne.
Das Theaterstück „Juller“ basiert auf der Biografie des siebenmaligen deutschen Nationalspielers jüdischer Herkunft, der 1943 in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert und dort getötet wurde.
Die Premiere des Stücks ist für den 8. April geplant.
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In Erinnerung an Hirsch vergibt der DFB seit 2005 jährlich einen Preis in seinem Namen. Der Preis geht an Personen, Initiativen und Vereine, die sich als Aktive auf dem Fußballplatz, als Fans im Stadion, im Verein und in der Gesellschaft für Demokratie, Menschenrechte sowie den Schutz von Minderheiten einsetzen.